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Kühlwassertechnik

Kompressoren erzeugen durch den Verdichtungsprozess sehr viel unerwünschte Wärme, die zwingend abgeführt muss, um den Verschleiß gering zu halten. Die Kühlung kann dabei auf zwei unterschiedliche Arten erfolgen: Luftkühlung und Wasserkühlung.
Weit verbreitet sind luftgekühlte Kompressoren. Sie werden durch die angesaugte Umgebungsluft gekühlt. Jedoch ist es oft schwierig für ausreichend kühle Ansaugluft zu sorgen und gleichzeitig die Abführung der warmen Abluft zu gewährleisten. Bei großen Kompressorleistungen sind dies häufig sehr große Ansaugflächen, durch die viel Schmutz wie Staub und Blütenstaub eindringen kann. Auch die Dimensionen der Abluftkanäle werden mit steigender Druckluftmenge größer.
Wassergekühlte Kompressoren hingegen entnehmen schon etwa 90% der Energieleistung des Elektromotors über das Kühlwassersystem, so dass auch in kleinen Räumlichkeiten große Verdichter zu Einsatz kommen können.
Das Portfolio von Atlas Copco enthält in nahezu allen Leistungsklassen Kompressoren und Kältetrockner als wassergekühlte Versionen.
In der Drucklufttechnik werden drei Möglichkeiten für Wasserkühlung unterschieden:

1. Offenes System ohne Umlaufwasser
Ein offenes System ohne Umlaufwasser bedient sich bei externen Quellen, wie zum Beispiel aus dem Stadtwassernetz, Fluss oder See. Es ist einfach und günstig zu installieren, ist jedoch mit hohen Betriebskosten behaftet. Das Wasser muss gefiltert und gereinigt werden. Oft beeinträchtigen auch Kalkablagerungen nicht Leistung.

2. Offenes System mit Umlaufwasser
Offene Systeme mit Umlaufwasser kommen meist dort zum Einsatz, wo die Wasserverfügbarkeit begrenzt ist. Das Wasser wird hierbei in einem offenen Kühlturm durch den Kontakt mit Umgebungsluft etwa 2°C wieder heruntergekühlt. Die Nachteile der Systeme sind z.B. Verunreinigungen des Wassers durch Partikel in der Umgebungsluft, das erforderliche Nachfüllen des Wassers durch die Verdampfung, die Salzbildung an Metalloberflächen wodurch die die Kühlleistung beeinträchtigt wird, der Algenwachstum. Ebenso muss im Winter die Frostfreiheit gewährleistet werden.

3. Geschlossenes System mit Umlaufwasser
Geschlossene Systeme mit Umlaufwasser sind die ideale Möglichkeit Drucklufterzeuger und Aufbereitungskomponenten zu kühlen. Bei dieser Art von Kühlung werden häufig zwei (berührende) Wasserkreisläufe installiert. In dem einen zirkuliert das Wasser, das sich in den Komponenten durch einen intern verbauten Wärmetauscher erwärmt. Der zweite Kreislauf entzieht dem warmen Wasser des ersten Kreislaufes die Wärme und bringt es wieder auf ein niedrigeres Temperaturniveau. Ein Plattenwärmetauscher sorgt für die Temperaturübertragung. Die übertragende Wärme wird über einen installierten Freikühler an die Umgebung abgegeben.
Wir arbeiten seit über 20 Jahren mit namhaften Herstellern für Kühlwassersysteme zusammen und können auf viele Erfahrungswerte zurückgreifen.
Sie sind interessiert oder haben Fragen? Kontaktieren Sie unsere technischen Kundenberater für die Erarbeitung eines Konzeptes.


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